Die Josefs Brauerei

Gutes trinken. Gutes tun!

Der Priester Heinrich Sommer gründete 1904 die Josefs-Gesellschaft. Die Gründer hatten es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen junger Menschen mit Körperbehinderungen zu verbessern. Vor allem durch Berufsausbildung.

Dieser Gründungsgedanke prägt heute umso mehr das unternehmerische Handeln, Menschen mit Behinderung eine Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Unter dem Dach der Josefs-Gesellschaft wurde im Jahr 2000 die JOSEFS Brauerei eröffnet. Das Gesicht von Heinrich Sommer ziert noch heute unsere Bieretiketten.

Die gute Sache und das gute Bier – ein deutschlandweit einzigartiges Produkt. Es ist kaum einfacher, etwas Gutes zu tun, das so gut schmeckt. JOSEFS – Gutes trinken. Gutes tun!

Integrationsfirma

Wäre es nicht wunderbar, wenn man durch den Genuss eines richtig guten Bieres ein sozial bedeutendes Projekt unterstützen könnte?

Bei uns sind sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung entstanden. Nach einer Qualifizierungsphase bietet die JOSEFS Brauerei ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einer festen Tätigkeit unter realen Marktbedingungen und im ersten Arbeitsmarkt.

Die Arbeit in der Getränkeproduktion ist anspruchsvoll und abwechslungsreich – sei es am Biersieder, im Gär- und Lagerkeller, an der Flaschenwaschmaschine, in der Fassfüllerei oder bei der logistischen Tätigkeit des Vollgut-Leergut-Managers.

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Vorreiter in Europa

Im Jahr 2000 gegründet, sind wir die erste behindertengerechte Firma zur Getränkeherstellung in Europa.

Die Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen und das Integrationsamt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe haben die Einrichtung der barrierefreien JOSEFS Brauerei finanziell gefördert.

Nach einer dreijährigen Aufbauphase ist das Unternehmen seit 2004 eigenständig. Von 2004 bis 2011 firmierte es unter dem Namen JOSEFS-Brauerei gGmbH und seit dem 1. Januar 2012 unter dem Namen duplio gGmbH / JOSEFS Brauerei.

„Mein grösster Erfolg“

Ralf Beckmann ist ein Mann der ersten Stunde. Er hat 1999 beim Bau der JOSEFS Brauerei den ersten Spatenstich gemacht und arbeitet seit 2000 in der Integrationsfirma.

Ralf Beckmann ist für die Endkontrolle der Produkte verantwortlich. „Der Wechsel in die Brauerei ist mein bisher größter Erfolg“, sagt er. „Ich bin stolz darauf, hier zu arbeiten.“

Das Wissen, mit ihrer eigenen Leistung zum Erfolg und zum Wachstum der JOSEFS Brauerei beizutragen, macht die Beschäftigten stolz und selbstbewusst.